Die Verschuldung der Republik Österreich beträgt per 27.10.2026 8:30 insgesamt* EUR
435.893.282.871
Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung je Staatsbürger von
EUR 58.892
bzw. aufgeteilt auf alle Erwerbstätigen, je Erwerbstätigen
EUR 98.198
Dieser Kredit kostet den Staat jährlich Zinsen von
EUR
9.032.019.437
bzw. je Bürger (je Erwerbstätigen) jährlich
EUR
1.220 (2.035)
Staatsschulden Ticker
So könnte man das Budgetdefizit in 5 Minuten lösen
+++ So könnte man das Budgetdefizit in 5 Minuten lösen: Den heutigen Nationalfeiertag begehen wird mit einer witzigen Anekdote von Warren Buffet. Wie man das Budgetdefizit in 5 Minuten lösen könnte. Buffet schlägt vor, ein Gesetz zu erlassen, dass Abgeordnete nicht mehr wiedergewählt werden können, wenn das Defizit über 3% des BIP anwächst. Das Problem wäre dann laut Buffet in kürzester Zeit gelöst. Mit diesem aufmunternden Gedanken wünschen wir Euch, einen schönen, erholsamen und vor allem schuldenfreien Nationalfeiertag.
Budgetfinanzierung statt ORF-Haushaltsabgabe?
+++ Budgetfinanzierung statt ORF-Haushaltsabgabe?: Die ÖVP kann sich jetzt auch eine Streichung der Haushaltsabgabe und eine Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens aus dem Budget vorstellen, so wie das in vielen anderen europäischen Ländern ebenfalls der Fall ist. Gleichzeitig und unabhängig von der Finanzierung müsse aber der öffentliche Auftrag und die Relevanz eines öffentlich-rechtlichen Senders in dieser Dimension überprüft werden. Eine Anpassung der Haushaltsabgabe an einen engeren Auftrag wäre für die ÖVP ebenfalls vorstellbar. Der ORF finanziert sich im Moment vorwiegend über die Haushaltsabgabe und Werbung. Ein weiterer Zuschuss von 90 Millionen Euro aus dem Bundesbudget wurde gerade aufgrund des aktuellen Spardrucks gestrichen.
Design-Vorschlag für die neuen Euro-Banknoten (Meme)
+++ Design-Vorschlag für die neuen Euro-Banknoten (Meme): Der QE (Quantitative Easing)-Schein. Geldmengenerhöhung durch Anleihenkäufe, Niedrigzinspolitik und hohe Defizite, um die Wirtschaft künstlich zu stimulieren und die angespannte Situation für Kreditinstitute und die Finanzmärkte zu erleichtern.
Finanzminister Marterbauer an Krebs erkrankt
+++ Finanzminister Marterbauer an Krebs erkrankt: Wir wünschen Finanzminister Markus Marterbauer viel Kraft, Ausdauer, Zuversicht und Erfolg bei der Krebstherapie und eine schnelle und vollständige Genesung. Gute Besserung! Gesundheit ist das wertvollste Asset.
Gründe warum Europa an Wettbewerbsfähigkeit verliert [Video]
+++ Gründe warum Europa an Wettbewerbsfähigkeit verliert [Video]: Der Investmentpunk Hörhan fasst in diesem Podcast die Gründe zusammen, warum die Wirtschaft in Europa und leider auch Österreich stagniert. Nicht nur externe Faktoren (wie Krieg) sind dafür verantwortlich, sondern auch strukturelle und politische Probleme (Demografie, Überschuldung, Bürokratie) und ein innovations- und risikokapital-feindliches Mindset einer Renten/Regulierung/Vorschriften-ausgerichteten Wirtschaft (rent-seeking economy, Rente im Sinne von Einnahmen aus protektionistischen, nicht-produktiven Praktiken), in der eher die Regulierung, Bürokratie und die Verwaltung wächst, aber nicht der tatsächliche Wohlstand. Die Antithese dazu wäre eine marktwirtschaftlich auf Wertschöpfung und Innovation ausgerichtete Wirtschaft (innovation-driven economy) mit so wenig Overhead und Vorschriften wie möglich.
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News
[Innovation] [Steuerreform] [Deregulierung] In Österreich muss sich alles ändern
2026-10-26 Die Presse
[Zukunftsdepot] Steuerzuckerl für Zukunftsdepot fällt kleiner aus als gedacht
2026-10-19 Der Standard
[NÖ] Wiener Neustadt verkaufte [sanierungsbedürtige] Gemeindewohnungen um knapp 39.000 Euro je Stück
2026-10-19 Der Standard
[Universitäten] Es kann nie genug Geld für die Unis geben, aber...
2026-10-18 Die Presse
[BIP] Die Koalition bastelt an einem kleinen Konjunktur-Booster
2026-10-16 Der Standard
[Budgetkrise] EU-Hilfen für Ukraine explodieren, es fehlen bis zu 70 Milliarden Euro
2026-10-15 Der Standard
[Bürokratie] [Überregulierung] [Steuerlast] Nicht nur die Paketsteuer ist ein echter Murks
2026-10-12 Die Presse
[EU] [Budget] Walkürenritt: Die EU-Budgetverhandlungen werden dieses Mal ein großes Drama
2026-10-12 Die Presse
[Überregulierung] [Lohnstückkosten] [Steuerlast] Diese Reformen braucht der österreichische Wirtschaftsstandort – vieles funktioniert jedoch auch sehr gut
2026-10-10 Die Presse
[Staatsschulden] [Inflation] Europa hat sein Schuldenproblem verschlafen – und zahlt jetzt die Zeche
2026-10-09 Die Presse
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Schuldenstände der letzten Jahre
ESVG 2010
| Jahr | Staatsschulden 4. Quartal | % BIP |
| 2025 | EUR | 418.078.000.000 | 81,3% |
| 2024 | EUR | 395.051.000.000 | 80,0% |
| 2023 | EUR | 371.621.000.000 | 77,8% |
| 2022 | EUR | 351.144.000.000 | 78,1% |
| 2021 | EUR | 334.731.000.000 | 82,4% |
| 2020 | EUR | 316.360.000.000 | 83,2% |
| 2019 | EUR | 280.975.000.000 | 71,0% |
| 2018 | EUR | 285.840.000.000 | 74,6% |
| 2017 | EUR | 290.373.000.000 | 79,1% |
| 2016 | EUR | 296.693.000.000 | 83,4% |
| 2015 | EUR | 292.874.000.000 | 85,6% |
| 2014 | EUR | 281.289.000.000 | 85,2% |
| 2013 | EUR | 264.761.000.000 | 82,4% |
| 2012 | EUR | 262.565.000.000 | 82,9% |
| 2011 | EUR | 256.876.000.000 | 83,4% |
| 2010 | EUR | 245.985.000.000 | 83,7% |
| 2009 | EUR | 231.173.000.000 | 80,8% |
| 2008 | EUR | 202.915.000.000 | 69,5% |
| 2007 | EUR | 185.730.000.000 | 65,8% |
| 2006 | EUR | 181.304.000.000 | 68,2% |
| 2005 | EUR | 175.204.000.000 | 69,4% |
| 2004 | EUR | 158.546.000.000 | 65,9% |
| 2003 | EUR | 153.107.000.000 | 66,4% |
| 2002 | EUR | 151.800.000.000 | 67,4% |
| 2001 | EUR | 147.503.000.000 | 67,2% |
| 2000 | EUR | 141.543.000.000 | 66,6% |
| 1995 | EUR | 120.650.000.000 | 68,6% |
| 1990 | EUR | 76.518.000.000 | 56,2% |
| 1980 | EUR | 27.002.000.000 | 35,3% |
| 1970** | EUR | 3.421.000.000 | 12,5% |
** Finanzschuld des Bundes 1970
Hinweis: Nachträgliche Änderung der Zahlen aufgrund von Korrekturen oder methodischer Neuberechnung der Staatsschulden und des BIP möglich. Es handelt sich hierbei um eine Momentaufnahme der offiziell veröffentlichten Daten. Zum Vergleich nach ESVG 1995.
Quelle
Österreichische Nationalbank
* Prognose der minimalen Gesamtverschuldung (Bund, Länder, Gemeinden, Versicherungsträger) basierend auf den gemäß Maastricht gemeldeten Kennzahlen. Ausgelagerte Schulden (ÖBB, ASFINAG, BIG, HETA/KA Finanz etc.) aber exklusive Haftungen (Landeshaftungen, Rettungsschirme, ESM etc.) sollten laut ESVG 2010 großteils berücksichtigt sein. Stand: März 2026
Impressum
Medieninhaber: DI Viktor Krammer 1070 Wien
Grundlegende Richtung: Information über die Budgetpolitik der Republik Österreich